Ein Groden ist ein Stück Marschland, also saftiges und nährstoffreiches, ergiebiges Land, das dem Meer abgewonnen wird oder bereits endgültig abgewonnen wurde. Ist der Groden bereits eingedeicht und so durch eine durchgehende Haupt-Deichlinie geschützt, heißt der Groden „Polder“ oder auch „Koog“ genannt. Liegt der Groden noch vor dem Deich, heißt er Heller oder auch Helder.
Der Elisabethgroden, auf dem wir unseren Hof betreiben, ist natürlich ein Polder, denn sonst würden wir wohl jeden Herbst und Winter bei Sturm öfter mal nasse Füße bekommen...